» Schlossanlage
» Schloss
» Schlossgarten
» Gartenhaus
» Unterer Hof
» Oberer Hof
» Zehntstadel
» Philippsgarten
» Seegarten
» Schlossmühle
» Kirche
» Geschichte
» Personen
» Schloss
» Schlossgarten
» Gartenhaus
» Unterer Hof
» Oberer Hof
» Zehntstadel
» Philippsgarten
» Seegarten
» Schlossmühle
» Kirche
» Geschichte
» Personen
Schlossanlage
Das dreiflügelige Schloss stammt aus dem Mittelalter und wurde im Barock zu einem Landschloss ausgebaut.
Hinter dem Schloss liegt auf zwei Terrassen der Schlossgarten, der von einer hohen Mauer umgeben ist.
Das Gartenhaus wurde als Wache gebaut. Heute dient es als Café.
Im neuen Wohnheim am Unteren Hof werden in Zukunft Menschen in einer Gemeinschaft leben und arbeiten.
Den Oberen Hof nimmt heute die Schlossgärtnerei ein. Bis 1969 war hier der „Sauerierstall“.
Der mächtige gemauerte Zehntstadel ist weit im Land sichtbar.
Im Philippsgarten wachsen alte Apfelsorten, die zu einem köstlichen Saft verarbeitet werden.
Der Seegarten spielt seit der Renaissance eine wichtige Rolle für die Wasserversorgung von Schloss und Rittergut.
Kirche und Schloss sind gleichzeitig entstanden. Besonders bekannt ist die einzigartige Schwalbennestorgel.
Einen idyllischen Platz im Talgrund hat die ehemalige Schlossmühle.
Schloss und Rittergut Bedheim bilden eine fast vollständig erhaltene Gutshofanlage, die einen besonderen Reiz aus ihrer Geschlossenheit und der klassischen Lage in der Landschaft bezieht. Die verschiedenen Gebäude staffeln sich an einem flachen Südhang und gruppieren sich um unterschiedliche Höfe und Gärten.
Hinter dem Schloss erstreckt sich, in seinen Grundzügen deutlich erkennbar, ein französischer Garten, der teilweise von einer hohen Mauer umgeben ist. Am Hauptzugang zum Garten steht die ehemalige Wache und spätere Gärtnerwohnung.
Aktualisiert am 28. Mai 2010